Eure Namen auf euren Kreisklassetrikots

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Das Fußballtrikot – es bedeutet Zusammenhalt, Erfolg und Teamspirit. Nicht umsonst legen selbst Kreisklasseteams größten Wert auf ihren Fußball Trikotsatz. Doch nicht selten kommt es auf diesem Niveau vor, dass Truppen mit den gleichen Trikots auf dem Sportplatz stehen. Natürlich hat nicht jede Kreisklassetruppe einen eigenen Trikotdesigner und einen Hersteller, der das Trikot jedes Jahr nach den neuesten Ideen und Vorstellungen anpasst.

Oder doch? Inzwischen gibt es im Internet nämlich Shops, die diese Aufgabe übernehmen. So könnt ihr bei dein-fussballtrikot.de beispielsweise eure Trikots selbst erstellen, gestalten und produzieren lassen. Der gesamte Satz, natürlich neben dem Trikot auf bestehend aus Hose und Stutzen, kann individuell zusammengestellt werden. Dazu gehört neben Form und Farbe natürlich auch ein Vereinswappen, der Sponsor, der Vereinsname, die Nummer und selbst die Namen der Spieler sind möglich – ein kleiner Traum jedes Kreisklassekickers.

trikots

Spiel wegen Güllegeruch fast abgesagt

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Ein echter Dorfklassiker erreicht uns von fussball.de, die zu berichten wissen:

Beim niedersächsischen MTV Hesedorf kam es im Vorfeld der 1. Kreisklassenpartie Rotenburg Nord gegen den TuS Nieder-Ochtenhausen zu einem kuriosen Zwischenfall. Da auf den Feldern neben dem Hesedorfer Sportplatz Gülle ausgefahren wurde, hatte der angesetzte Schiedsrichter die Nase voll und verließ die Anlage prompt wieder.

“Seine Augen tränten, sodass er das Spiel aus gesundheitlichen Gründen nicht anpfeifen wollte”, heißt es. “Der Schiedsrichter war eine halbe Stunde vor Anpfiff am Platz und hat nach einigen Minuten seine Entscheidung getroffen.” Herbeigerufener Schiedsrichterersatz kam dann gleich doppelt. Einer durfte pfeifen, der andere lecker Bratwurst essen…

Die Geschichte des Trikots

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Die Geschichte der Trikots ist lang. Dem Vernehmen nach begann sie mit der Turnbewegung von Sportvater Jahn ab 1807. Damals setzte sich der Turnsport in der Bevölkerung durch. Es entwickelten sich Sportvereine und damit auch das Verlangen, seine Spieler und Mannschaften von denen anderer Vereine abzugrenzen. So kam es, dass Turner eines Vereins in farblich einheitlichen Hemden auftraten. Auf diese Hemden wurde dann noch das Logo des Vereins gedruckt. Da nun alle Sportler gleich aussahen, halfen Rückennummern, die Spieler auseinanderzuhalten. Das sind die wesentlichen Eigenschaften eines Trikots, die sich bis heute gehalten haben.

Eine andere wichtige Geschichte um das Trikot kennt jeder Fußballfan mit Geschichtsbewusstsein. In der Bundesligasaison 1973/1974 war es erstmals Eintracht Braunschweig, das Werbung auf die Trikots druckte. Jägermeister! Das sorgte damals für viel Aufsehen. Heute ist Trikotwerbung im Spitzensport ein Milliongeschäft und völlig normal. Allerdings sorgen die Motive und beworbenen Firmen noch heute gelegentlich für Streit im Verein und unter Zuschauern.

Heute tragen aber nicht nur die Spieler der Mannschaften Trikots. Im Spitzensport und ganz besonders im Fußball dient das Trikot auch dazu, die Fan-Dazugehörigkeit zum Verein zum Ausdruck zu bringen. Auf sportida.de finden Fans alles, was das Fan-Herz begehrt. Nicht nur Trikots, auch die dazu passenden Trikothosen, um das Erscheinungsbild perfekt zu machen.

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Freißstoßvariante

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Ich sag mal so. Kann man machen. Kann man ja mal machen. Es gab schon echt noch schlechtere Varianten. Aber… mensch… wenigstens die Kugel einigermaßen in Richtung Tor bringen…

Tausend Gesellen sind Meister…

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…im Gegensatz zu Schalke. Es gibt ja durchaus den ein oder anderen Witz über die Minuten-Meisterschaft von Schalke. Den von Jauch kannte ich ehrlich gesagt noch nicht. Sorry…

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(via 11freunde)

Klopp’s Breaking Glasses

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Weil es so schön war…!!

Sponsored: ACE 16+ mit purer Kontrolle

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Fußballschuhe sind schon lange ein Statement. Von der Kreisliga bis in die Champions-League gibt es sie in unzähligen Ausführungen. Der eine legt Wert auf Funktionalität, der andere eher auf Auffälligkeit und Farbe. Der neue ACE 16+ Purecontrol soll diese beiden Eigenschaften aber verbinden.

Auffällig ist der ACE 16+ Purecontrol schon deshalb, weil er keine Schnürsenkel hat. Es ist der erste Fußballschuh weltweit, der ohne Schnürsenkel auskommt. Fußball kennen das leidige Problem mit den Schnursenkeln. Mit den neuen Adidas-Tretern gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Funktionell ist der ACE 16+ Purecontrol ebenfalls – die Schnürsenkel stören einige Fußballer bei der Ballkontrolle. Auch dieses Problem ist damit gelöst.

Mesut Özil, Ivan Rakitic und Oscar loben den ACE 16+ Purecontrol jedenfalls schon jetzt in höchsten Tönen und hält folgende Anekdote bereit: “Schnürsenkel stören mich bei der Ballkontrolle. Ich habe adidas erzählt, dass ich in der Kabine so viele Knoten in die Schnürung mache, dass sie mein Ballgefühl möglichst wenig einschränken. Als mir adidas die neuen Schuhe brachte, war es, als hätten sie mein Traumprodukt erschaffen. Ich kann kaum erwarten, die Schuhe auf dem Platz zu tragen.”

Der ACE 16+ Purecontrol ist ab dem 30. Januar im Fachhandel erhältlich.

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DFB: Aufklärung mit Niersbach, Folge #1

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Eine kleine Zusammenfassung der aktuellen Pressekonferenz des DFB anlässlich der derzeit in den Medien kursierenden Meldungen und Gerüchte. Wolfgang Niersbach bringt Klarheit ins Dunkel.

FOUL! (Vom Blitz getroffen. Oder so.)

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Ich kenne ein paar Kreisliga-Schiris, die würden es pfeifen! ;-)

Best of Zlatan Ibrahimovic…

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…geht immer!