Schiedsrichter bricht Spieler das Nasenbein

Abgelegt in: Deutschland, Kuriositäten, Platzverweise, Schiedsrichter, Verletzungen von: Tony

Ellenbogenchecks sind fies und das sie von den Schiedsrichtern konsequent geahndet werden sollen, ist eine gute Vorgabe. Denn schon unzählige Gesichtsknochen wurden durch Ellenbogen zerschmettert, am schnellsten bricht das Nasenbein. Der neuste Nasenbeinbruch eines prominenten Fußballers ist aber nicht auf einen Ellenbogencheck seines Gegenspielers zurückzuführen.

Für den Nasenbeinbruch von Daniel Bierofka sorgte derjenige, der selbige eigentlich verhindern soll: der Schiedsrichter. Der hatte das Spiel unterbrochen und wollte gerade anzeigen, in welche Richtung es weitergeht, als Bierofka in seine Spannweite kam. Folge: Robert Hartmann traf Bierofka mit dem ausgebreiteten Arm versehentlich im Gesicht. Nasenbeinbruch.

Zweitligist TSV 1860 München gewann das Testspiel am 26. Januar gegen den VfR Aalen mit 3:0, allerdings größtenteils ohne Bierofka, für den das Spiel nach dem “Platzverweis” schon nach 16 Minuten beendet war. “Das ist natürlich bitter”, kommentierte Löwen-Trailer Alexander Schmidt. In der Tat.

(via focus und zeit)

Gestank führt zu Spielabsage

Abgelegt in: Frankreich, Kuriositäten, Pokalspiel von: Tony

Für diese kuriose Nachricht wird es doch Zeit, endlich mal diesen Blog wieder aufzuwärmen! Spielabsagen gibt es ja besonders zu dieser Jahreszeit reichlich. Die, von der wir nun aus Frankreich hören, geschah aber nicht wetterbedingt.

Ursache für die Absage des für heute angesetzten Pokalspiels des französischen Verbandes FFF war nämlich schrecklicher Gestank. Um 20.55 Uhr sollte eigentlich die Partie zwischen dem Drittligisten FC Rouen und Olympique Marseille angepfiffen werden. Ein Gasleck in einer Chemiefabrik war der Grund dafür. Der unangenehme Geruch (in etwa: fauler Kohl) soll sich über den ganzen Nordwesten Frankreichs ausgebreitet haben. In den Morgenstunden war er sogar im 100 km entfernten Paris… riechbar. Nichts für die feinen Fußballernasen.

Nicht lustig: Übelkeit und Kopfschmerzen waren die Folge bei vielen Franzosen. Nicht gesundheitsgefährend, sagen aber die Behörden.

(via handelsblatt)