Eine unglaubliche Freistoßvariante

Abgelegt in: Kuriositäten, Österreich, Torjäger von: Tony

Was für eine Freistoßvariante! Auch nach mehrmaligen Ansehen des Videos kann ich mir nicht so richtig erklären, was sich die Jungs um den ausführenden Kevin Steiner eigentlich überlegt haben. Unglaublich…

Gegentor 12 Sek. nach eigenem Anstoß

Abgelegt in: Deutschland, Erste Liga, Rekorde von: Tony

In 12,52 Sekunden schafft es manch einer nicht mal, mit dem Ball am Fuß von der Mittellinie zum Tor zu laufen. Bremen hat es geschafft, 12,52 Sekunden nach dem eigenen Anstoß nicht nur den Ball zu verlieren (Lukimya), sondern auch ein Gegentor zu kassieren.

Das schnellste Tor der Bundesligageschichte war es nicht. Das gelang nach meiner Schnellrecherche Giovane Elber beim 3:0 seiner Münchner gegen HSV am 31. Januar 1998 nach 11 Sekunden. Für den Mainzer Torschütze Szalai war es immerhin das viertschnellste Tor (via stern) der Bundesligageschichte. Interessant wäre zu wissen, ob die ersten drei schnellen Tore auch nach dem Anstoß des Gegners erfolgten…

Unglaubliches Eigentor in der Süper Lig

Abgelegt in: Eigentor, Erste Liga, Kuriositäten, Türkei von: Tony

Kuriose Eigentore gibt es zuhauf. Das liegt vor allem daran, dass sie nie beabsichtigt sind und dementsprechend seltsam zustande kommen. Ein solches Tor der besonderen Art schoss Torwart Muslera von Galatasaray Istanbul vor etwa einem Monat im Spiel gegen Ordunspor. In der ersten Einstellung sieht man kaum, wie das Tor entstanden ist. Das zeigt erst die Wiederholung. In der letzten Einstellung sieht man noch, wie der Verteidiger auf einen weiten Abschlag drängt. Das Unheil nimmt seinen Lauf. Seht selbst:

(via welt)

Flinker Marder beißt Spieler in den Finger

Abgelegt in: Erste Liga, Kuriositäten, Schweiz, Verletzungen von: Tony

Tierbesuch beim Fussballspiel ist ja keine Seltenheit. Oft schön ist der ein oder andere Hase über die Bundesligaspielfelder gehoppelt. Marder sind etwas seltener. Und so bissige Marder wie jener aus Thun (Schweiz) wohl einzigartig.

Bei der Partie des FC Thun gegen den FC Zürich Anfang März rannte der kleine Nager auf das Spielfeld. Nach den üblichen belustigten und verwirrten Blicken dachte der Züricher Loris Benito, es mit dem Marder aufnehmen zu müssen. Der Marder fand das aber gar nicht lustig. Spätestens, als Benitos Jagd Erfolg hatte, sah sich der Marder zum Handeln gezwungen und biss Benito kräft in den Finger. Benito ließ los. Der Züricher Torhüter David Da Costa scheint schon eher ein Händchen für Tierchen zu haben. Und vor allem hatte er Handschuhe. Von ihm ließ sich der Marder vom Spielfeld tragen. Benito bekam eine Tetanusspritze und gewann mit seinen Zürichern am Ende auswärts 4:0.

Ein Video der Marder-Action gibt’s bei YouTube.

(via fussball-vorort)

Loddar, Laudrup & Grafite in einem Spielzug

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De Tünn, Loddar, Laudrup & Grafite zusammen auf dem Platz vereint in einem Spielzug! Ein toll gemachtes Video zur Party von 50 Jahre Bundesliga.

Trainer zum 2. Mal in einer Saison gefeuert

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Das ein Trainer zwei Mal bei einem Verein arbeitet, ist kein Seltenheit. Und in der Regel bekommt er dann auch einen zweiten Abgang. Das ein Trainer zum zweiten Mal in einer Saison bei einem Verein arbeitet und zwei Mal herausgewurfen wird, ist dann aber doch eher eine Seltenheit.

Und genau das ist Gian Piero Gasperini beim italienischen Erstligisten US Palermo nun passiert. Beim Tabellenvorletzten gab es in dieser Saison schon vier Trainer-Rauswürfe. Und zwei davon entfallen auf Gasperini. Nach zwei Wochen “neuer Chance” bekam er den zweiten Laufpass.

Erst im September durfte er den ersten Trainer der Saison 2012/2013, Guiseppe Sannino, ablösen. Im Februar wurde Gasperini dann von Alberto Malesani beerbt. Der durfte nur drei Wochen ran, bevor Gasperini Ende Februar den Trainerposten wieder zurückbekam. Für die erwähnten zwei Wochen. Unglaublich…

(via lvz)

Vom (Drogen-)Dealer zum (Profi-)Spieler

Abgelegt in: Chile, Kuriositäten, Zweite Liga von: Tony

Maxim Molokojedow hat eine Geschichte hinter sich, die man eigentlich nicht erleben will. 2010 wurde der Russe mit sechs Kilogramm Kokain am Flughafen von Santiago de Chile festgenommen. Drei Jahre Gefängnis. Ob das nun in Russland besser gewesen wäre als in Chile, sei dahingestellt. In Chile aber sicher auch kein Zuckerschlecken.

Doch das Schicksal meinte es gut mit dem 25-jährigen Molokojedow. Der chilenische Nationalspieler Frank Lobos entdeckte den Russen im Jahr 2011 im Rahmen eines Sportprogramms für Hälflinge. Nach seinem Gefängnisaufenthalt bekam Molokojedow deshalb einen Vertrag bei Santiago Morning. Endlich wieder nachhause? Mitnichten. “Ich bleibe in Chile, weil ich einen Einjahresvertrag mit Santiago Morning habe. Ich werde mit großer Lust spielen, hoffentlich schafft die Mannschaft es, in die erste Liga aufzusteigen”, sagt Molojedow nach seiner Entlassung.

Als er sein erstes Training absolvierte, waren jede Menge TV-Kameras dabei. Fit war er wohl schon vor der ersten Einheit, den in den letzten Tagen hatte er im Gefängnis einen ordentlichen Hürdenlauf zu absolvieren. Neid und Drohungen führten dazu, dass er kurz vor Ende seiner Haft nochmal verlegt werden musste.

Vom Dealer zum Spieler.

(via lvz)

Fan ruft Polizei wegen vermeintlichen “Verbrechen” des Schiedsrichters

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Wenn man ein Verbrechen beobachtet, ruft man die Polizei. So fordert es die gute Erziehung. Gut erzogen war auch der 18-Jährige Zuschauer der Champions-League-Partie Manchester United gegen Real Madrid. Er beobachtete, wie der Schiedsrichter Cüneyt Cakir dem Spieler Nani die Rote Karte zeigte. Ein “Verbrechen”, wie er der Polizei wenig später im Notruf schildert. Er rief tatsächlich die Polizei! Inzwischen hat er sich reumütig entschuldigt.

Allerdings stand er mit seiner Meinung nicht alleine da. “Der Schiedsrichter hat Manchester getötet”, twitterte Ex-Nationalspieler Gary Lineker wenig später. Selbst Jose Mourinho, normalerweise nicht für Selbstkritik bekannt, räumte ein: “Das bessere Team hat verloren”.

Nach der Roten Karte beim Stand von 1:0 für Manchester drehte Real Madrid die Partie durch Tore von Modric und Ronaldo. Bis dahin sah es aus, als müssten die Königlichen im Viertelfinale tatsächlich schon die Segel streichen.

(via lvz und lvz)