50 Jahre Bundesliga in einem Spielzug

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Coca Cola hat inzwischen schon das dritte dieser sensationellen Videos veröffentlicht. Diesmal sind Ailton, Özil, Götze und Okocha unter anderem mit von der Partie. Immer wieder sehenswert, auch wenn natürlich der virale Werbefaktor nicht zu kurz kommt.

70-Meter-Tor von Torhüter Vitus Eicher

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“Wenn’s scheiße läuft, läuft’s scheiße”, soll mal einer gesagt haben. Vitus Eicher will sich nicht daran halten. Der Torhüter der zweiten Mannschaft des TSV 1860 München, bei dem zur Zeit immer was los ist, nur nix gutes, schoss am Wochenende ein sensationelles Tor aus 70 Metern. Das Video dazu seht ihr unten. Das Spiel gegen TSV Buchbach endete 3:1. Die Zweite übernahm damit übrigens sogar die Tabellenführung…

Fürth: Schlechter als Tasmania Berlin

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Tasmania Berlin ist für viele der schlechteste Bundesligaverein aller Zeiten. Tasmania führt die Ewige Bundesligatabelle von hinten an. Aber Greuther Fürth schickt sich an, Großes zu vollbringen. Zumindest in der Heimbilanz könnte man am Ende schlechter dastehen als die Berliner Tasmania. Bisher wurde kein einziges Bundesligaspiel in der ersten Bundesligasaison der Greuther gewonnen. Tasmania schaffte das 1965/66 sogar zweimal! Wenigstens den Derbysieg haben die Fürhter letzte Woche eingetütet…

(via lvz)

Hodengriff gegen Schiedsrichter mit Folgen

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240.000 Dollar will ein kenianischer Schiedsrichter vom nationalen Fußball-Verband, weil ein Jugendtrainer ihn seiner Männlichkeit beraubt habe. Martin Wekesa hat ein Spiel im vergangenen September gepfiffen und stellte einen Jugendspieler vom Platz. Dessen Coach war so aufgebracht, dass er auf das Feld stürmte und den Schiedsrichter “am Hoden zog”. Er hätte erst abgelassen, als Polizisten eingriffen.

So ein hartnäckiger Griff hat natürlich Folgen, zunächst vor allem für den Hoden. Martin Wekesa hat nämlich seitdem keinen Sex mehr mit seiner Ehefrau. Der Coach muss sich deshalb in dieser Woche vor einem Gericht in Mombasa verantworten. Den Vorwurf wies er aber schon vorab zurück. Man darf gespannt sein.

(via lvz)

BVB – Madrid: “four-sprung durch technik”

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Definitiv eine der geilsten Pressestimmen aus dem Ausland zum Spiel Borussia Dortmund gegen Real Madrid gestern Abend. Und es gab einige geile Pressestimmen. In England nehmen sie das deutsch-deutsche Finale mit Galgenhumor. Und The Sun titelt (via twitter):

foursprung

Statistiken zu Bayern gegen Real Madrid

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Ja, das war schon recht beeindruckend gestern Abend. Und auch wenn ein ganz kleiner, bösartiger Teil meiner ansonsten gesamtdeutsch eingestellten Seele auf einen kleinen Dämpfer der Bayern gegen Barcelona gehofft hat, bestand diese “Hoffnung” nicht den Bruchteil einer Sekunde.

Weitere interessante Statistiken zum Champions League Halbfinal-Spiel FC Bayern gegen FC Barcelona am 23. April 2013:

  • Lionel Messi verlor letztmals im WM-Viertelfinale 2010 so hoch, nämlich ebenfalls mit 0:4 und ebenfalls gegen Deutschland. Das einleitende 1:0 besorgte ebenfalls Thomas Müller.
  • Der FC Barcelona hat erstmals überhaupt ein Auswärtsspiel in UEFA-Wettbewerben mit vier Toren Unterschied verloren.
  • Gleichzeitig war es der erste Sieg mit vier Toren Differenz in einem Champions League Halbfinale.

Und noch zwei Facts, die sowohl Hoffnung für den BVB heute Abend als auch für den FC Bayern in Sachen Finaleinzug machen:

  • Deutsche Teams sind gegen spanische Mannschaften weiterhin ungeschlagen in dieser Europapokal-Saison (5 Siege, 4 Unentschieden).
  • Ein 4:0 wurde in den KO-Spielen der Champions League noch nie verspielt.

(via optafranz)

Keine Spannung mit dem FC Bayern

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Na, habt ihr gestern nach dem schönen 1:2-Anschlusstreffer durch Diego beim DFB-Pokalhalbfinale zwischen München und Wolfsburg ein wenig auf Spannung gehofft? Wenn nicht, seid ihr FCB-Fan. Wenn doch, kennt ihr diese Statistik nicht.

Der FC Bayern gewann jedes seiner letzten 65 DFB-Pokalspiele nach eigener Führung.

Das ist ‘ne Hausnumer. Sollte der FCB im Finale früh in Führung gehen, könnt ihr euch also kurzfristig was anderes vornehmen. Ein Bierchen mit Freunden trinken, oder so.

(via optafranz)

Die Elf der elf besten Bankdrücker

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Die Welt hat einen netten Artikel mit den besten Bankdrückern der Bundesliga verfasst. Vom Papier und der Vita der jeweilgen Spieler sollte man aus der nachfolgenden Elf doch eine ganz gute Mannschaft formen können. Auch, wenn die Defensive dabei wohl ein wenig vernachlässigt wird. Aber Angriff ist ja eh die beste Verteidigung.

Auffällig: Neben einigen klassischen Fehltransfers und einigen Pechvögeln (Verletzungen) sind das vor allem Spieler, die in der Liga bereits gezeigt haben, was sie drauf haben. Beim neuen Club fließt zwar die Kohle vielleicht besser, aber das heißt nicht, dass es auf dem Platz auch so flüssig bleibt. Ein vertrautes Umfeld sollte man wohl nicht unterschätzen.

Und hier die Bankdrücker-Elf:

Tim Wiese, Rafinha, Christian Träsch, Marcos Antonio, Eljero Elia, Granit Xhaka, Tranquillo Barnetta, Mehmet Ekici, Eren Derdiyok, Mario Gomez, Aristide Bance

(via welt)

Von wegen zuerst auswärts…

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Dortmund und Bayern müssen zuerst zuhause ran. Macht einen Einzug ins Finale für beide nicht einfacher, sagen da viele Fußballfans. Denn das zweite Spiel zuhause zu haben, das ist natürlich ein riesiger Vorteil! Ist aber eigentlich Quatsch. Denn:

6 der letzten 8 CL-Halbfinalisten (75%), die im Hinspiel zuhause antreten mussten, zogen anschließend ins Finale ein. Heimvorteil.

Na bitte. Wenn die Quote bleibt, haben wir also zwischen ein und zwei deutsche Mannschaften im Finale!

(via optafranz)

Old Trafford: Tradition verpflichtet

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Stadionnamen verkaufen ist ja nun längst kein großes Ding mehr. Schließlich gibt es auch schon Vereine, die ihre Gönner im Namen tragen. Aber Tradition verpflichtet. So ganz verzichten will Manchester United trotzdem nicht. Und da es auch Sponsoren gibt, die verrückt genug sind, für Namensrechte an Trainingsgeländen Kohle hinzulegen, geht das für ManU auch gut aus.

Trikotsponsor AON bezahlt laut Medienberichten für die Namensrechte am Trainingsgelände von ManU über acht Jahre zwischen 184 (BBC) und 230 Millionen Euro (Guardian). Na bitte!

(via lvz)