Best of Zlatan Ibrahimovic…

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…geht immer!

Auf zur EM 2016 nach Frankreich

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Einmal zu einer Welt- oder Europameisterschaft fahren, das ist der Traum vieler Fußballfans. Es muss ja nicht gleich Brasilien sein. EM Tickets sind nicht leicht zu bekommen und auch die Reise selbst muss gut geplant sein. Im kommenden Jahr findet die EM 2016 in unserem Nachbarland Frankreich statt. Da ist die Anreise zumindest schon mal nicht so lang.

Nach 1960 und 1984 findet zum dritten Mal ein großes Turnier in Frankreich statt. Deutschland wird ziemlich sicher dabei sein. Im Gegensatz zu den Holländern können wir also so langsam mit den Reisevorbereitungen beginnen.

Stadien in Nizza, Marseille, Bordeaux und natürlich Paris winken dem geneigten Fußballfan – neben Rotwein und Baguette. Was es abseits von Fußball und kulinarischen Spezialitäten in Frankreich zu entdecken gibt, darüber kann man auf Vietentours.com mehr erfahren.

Dort kann man auch gleich eine Reise buchen. Vietentours stellt die Reise je nach den Austragungsorten der deutschen Spiele. Sollte Deutschland die Qualifikation doch nicht schaffen – aber das werden sie natürlich – kann man innerhalb von acht Tagen fairerweise stornieren.

Vietentours hat viel Erfahrung mit der Organisation solcher Fußballfahrten. 1994 war das Unternehmen gar offizieller Reiseveranstalter für Deutschlan bei der WM in den USA. Seitdem fand kaum ein Länderspiel ohne Beteiligung von Vietentours-Reisenden statt.

Bei der EM 1996 sahen über 1.000 Vietentours-Reisende den Erfolg von Klinsmann und Co. in Wembley. Doch das Unternehmen brachte nicht nur Deutsche ins Ausland, sondern kümmerte sich 2006 auch um 51.000 Fans aus 99 Ländern, die zur WM nach Deutschland wollten.

Wenn die deutsche Mannschaft im kommenden Jahr in Frankreich also nach über 20 Jahren mal wieder die Chance auf einen EM-Titel hat, habt ihr mit Vietentours gute Chancen, diesen Sieg sorglos und gut organisiert zu feiern.

Schiri foult Spieler

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Ehhhhm… dass ein Spieler mal “aufläuft”, weil er in eine andere Richtung guckt, kennt man ja. Aber hier lässt der Schiri doch eindeutig “die Schulter stehen?” Haha! Tätlichkeit?! Ok, vielleicht nur Selbstschutz.

Gareth Bale wie verhext

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Kennt man ja: ein kurzes Stoßgebet des Torhüters vor dem Elfmeter, ein paar warme Worte… aber ein Fluch? Achtet mal auf die Nummer 12, kurz bevor Gareth Bale seinen Freistoß ausführt! Und: Hat geklappt!