Spiel wegen Güllegeruch fast abgesagt

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Ein echter Dorfklassiker erreicht uns von fussball.de, die zu berichten wissen:

Beim niedersächsischen MTV Hesedorf kam es im Vorfeld der 1. Kreisklassenpartie Rotenburg Nord gegen den TuS Nieder-Ochtenhausen zu einem kuriosen Zwischenfall. Da auf den Feldern neben dem Hesedorfer Sportplatz Gülle ausgefahren wurde, hatte der angesetzte Schiedsrichter die Nase voll und verließ die Anlage prompt wieder.

“Seine Augen tränten, sodass er das Spiel aus gesundheitlichen Gründen nicht anpfeifen wollte”, heißt es. “Der Schiedsrichter war eine halbe Stunde vor Anpfiff am Platz und hat nach einigen Minuten seine Entscheidung getroffen.” Herbeigerufener Schiedsrichterersatz kam dann gleich doppelt. Einer durfte pfeifen, der andere lecker Bratwurst essen…

HAB ICH!! – Hatt’er nich…

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Kreisliga-Klassiker…

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Jeder Kreisligafussballer kennt wohl den alljährlichen Arbeitseinsatz auf dem Sportplatz. Vielleicht sind es auch mal zwei oder drei Einsätze. Das Geld ist knapp und reicht gerade so für den neuen Trikotsatz, an umfangreiche Renovierungsarbeiten ist da nicht zu denken. Doch nicht nur der Sportplatz des RSV Glückauf Klosterhardt hätte eine Renovierung mal dringend nötig.

Meistens kann keiner was besonders gut, aber jeder irgendwas ein bisschen. Und so fehlt es nur noch am Material, das sich die Alten Herren des RSV Glückauf beim toom Baumarkt holen. Dem fertigen Ergebnis zollt sogar Otto Rehhagel seinen Respekt, der als Lohn für die getane Arbeit sogar eine Trainingseinheit mit den Herren übernimmt. Doch aus einem Ackergaul wird kein Rennpferd mehr…

Sei’s drum, zumindest verdient das Vereinsheim nun wieder seinen Namen! Ein tolles und lustiges Video dazu könnt ihr euch unten ansehen. Vielleicht eine kleine Inspiration für den ein oder anderen. Der Frühjahrsputz naht und es kann nicht mehr lange dauern, bis auch euer Vereinsvorsitzende wieder zum Einsatz trommelt!

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Eigentor des Monats

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Man beachte auch die Reaktion der Nummer 5 des Eigentorschützen-Teams. Sieht aus, als wolle er damit nichts zu tun haben…

Und ihr dachtet Bellarabi war schnell…

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Mit seinem schnellen Rekordtor gegen Borussia Dortmund hat sich Bellarabi in die Geschichtsbücher geschrieben. Noch schöner und genauso schnell war aber dieses Tor in einem Amateurspiel.

Kreisliga-Klassiker: Ball weg

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Angrenzende Felder oder Garagenhöfe ohne Zugang. Der Klassiker in der Kreisliga. Wird dann gerne auch mal zum Zeitschinden genutzt. Gibt sowieso meistens maximal zwei Bälle auf dem Sportplatz. Und wenn die Heimmannschaft vorne liegt, dann gerne auch mal nur einen…

kreisliga-klassiker

Ein normaler Kreisligaspieltag

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Ein witziger Artikel beim und vom FSV Adenbüttel Rethen. Auszug:

Das heutige Spiel sei ein Derby, besonders wichtig also für das Prestige der Ortschaften. In dieser Kreisklasse spielen 15 Mannschaften, die eigene inklusive. Keine der anderen Ortschaften liegt weiter als 20 Kilometer entfernt. Was ist also kein Derby? Egal.

Wer sich da nicht wiederfindet… hat nie Kreisliga gespielt.

Elfmeter: So schießt man sie nicht

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Amateurfussballer wissen: Alle paar Monate dreht mal einer völlig durch und kommt auf die grandiose Idee, einen Elfmeter zu schießen wie eines seiner Vorbilder. Ronaldo, Messe, Robben. Lupfen, verladen, heben. Das endet eigentlich immer im Desaster. So wie hier.

Kreisligist hofft auf Geldsegen mit Transfer

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Das Vereine an späteren Transfererlösunge ihrer früheren Schützlinge beteiligt werden, ist keine Seltenheit. Clevere Vertragsklauseln sorgen so mitunter Jahre später für tränentrocknenden Geldsegen. Doch das ein Kreisligist in so einer Angelegenheit ganz groß absahnen könnte, das ist wohl ein Novum.

Eben darauf hofft aber nun der niederrheinische Kreisligist SV Neukirchen, der am Transfer des Griechen Konstantinos Mitroglou zum FC Fulham mitverdienen könnte. 100.000 Euro könnten auf das Konto des Kreisligsten wandern, weil Mitroglou in der Jugend für Neukirchen gespielt hat! Neukirchen hat aber keine Klausel im Vertrag, sondern will einen Solidaritätsbeitrag erstreiten.

Fussball.de weiß: “Laut Statuten des Weltverbandes FIFA werden alle Klubs, in denen ein Spieler zwischen dem 12. und 23. Lebensjahr ausgebildet wurde, prozentual an internationalen Profi-Transfers beteiligt.”

Schiedsrichter pfeift falsches Spiel an

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Das kennt man als Kreisligafußballer bestens: Das Trikot schon nass vom Warmmachen, die erste Flasche Wasser schon vor dem Anpfiff alle. Doch der Schiedsrichter fehlt. Genüsslich wird die Zeit genutzt, um auf der Bank nochmal Luft zu holen. Irgendwann geht dann ein Verantwortlicher nach oben und guckt, ob die Schiedsrichter denn wenigstens schon da sind. So auch beim Spiel SSG Humboldt gegen SSC Südwest II in der Kreisliga B.

“Ich bin dann irgendwann zur Schiri-Kabine gegangenen, um zu schauen, wo er bleibt”, erzählte Peter Neumerkel, Sportlicher Leiter der SSG, später der “Fußballwoche”. Doch dort war niemand anzutreffen, obwohl wenige Minuten zuvor noch miteinander gesprochen wurde.

Nach weitergehender Suche fand er den Schiedsrichter – auf dem Nebenplatz beim Spiel zwischen BFC Dynamo III und SFC Friedrichshain IV. “Und wer läuft da rum und pfeift? Unser Schiri”, sagte Neumerkel. Dabei hatte der SSG-Verantwortliche noch kurz zuvor mit dem Referee die Formalitäten erledigt: Bezahlung, Kontrolle der Spielerpässe, Platzbesichtigung – das Übliche.

Umso verdutzter war Neumerkel, als er zum Nebenplatz schaute. “Ich bin dann auf den Platz, um ihm zu sagen, dass er das falsche Spiel angepfiffen hat”, erklärte er. Kurioserweise erkannte der Schiedsrichter ihn zunächst nicht und befahl Neumerkel stattdessen, den Platz zu verlassen. Schließlich bemerkte er seinen Fehler aber doch. “Der Schiedsrichter meinte dann nur, dass er sich bereits über die anderen Trikotfarben gewundert habe”, berichtete Neumerkel.

Bei Dynamo und Friedrichshain habe man den Fehler des Referees zwar bemerkt, aber nichts gesagt. Man selbst hatte nämlich keinen Schiedsrichter zur Verfügung und freute sich deshalb über die Unterstützung. Mit einiger Verspätung konnte das Spiel der SSG Humboldt schließlich doch angepfiffen werden – mit dem richtigen Schiri am richtigen Ort. Mit der 1:2-Niederlage der SSG hatte der Unparteiische aber nichts zu tun.

(via fussball.de)