Ein Spiel hat 90 Minuten. Oft auch 93.

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Layvin Kurzawa ist jung, er wird das noch lernen.

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Der Mensch ist Jäger und Sammler. Gejagd wird heutzutage weniger, steht ja alles im Supermarkt. Aber das Sammeln können wir nicht lassen. Briefmarken, Münzen… manch einer, wie Thomas Müller, sammelt auch Tore. Was für ein WM-Einstand gestern Abend!

Auf den Sammel-Wahn setzt auch REWE mit der Ramba Zamba Aktion. Dort gibt es ab sofort das offizielle DFB-Sammelkartenheft mit 34 Flächen für Sammelkarten. Neben dem Sammeleffekt bietet das Heft auch einen Lerneffekt, beinhaltet es doch interessante Infos rund um’s DFB-Team und kuriose Geschichten aus der Nationalmannschaft.

Besonders toll: Die Sammelkarten sind wie schon bei anderen REWE-Aktionen “kostenlos”. Pro 10 Euro Einkauf (und einkaufen müsst ihr eh, es sei denn, ihr wollt jagen) bekommt ihr eine der Sammelkarten für’s Album. Wie ihr nachfolgend seht… der Müller, Thomas macht auch mit… Update: Die Sammelkarten sind fast ausverkauft, es ist also Eile geboten!

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WM 2014: Das bisher schönste Tor

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Glückwunsch, Herr van Persie. Wundervolles Ding.

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Tim Wiese trotzdem nicht nachnominiert

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Dieses Bild kursiert gerade und hat es sogar schon zum Postillion geschafft. Entgegen aller Behauptungen hat es aber (trotzdem) nicht zur Nachnominierung für Tim Wiese gereicht. Kann nur daran gelegen haben, dass Weidenfeller gegen Kamerun so stark war. Ansonsten kannst du den Wiese nicht zuhause lassen. Nicht in dieser Form.

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(via 11freunde)

WM 2014: Ghana soll den Titel

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Nur wer sich hohe Ziele steckt, kann sie auch erreichen!

“Wir erwarten von Euch, dass Ihr ein bisschen für Euer Land sterbt. Wir erwarten und beten, dass Ghana zum ersten Mal in unserer Geschichte die Weltmeisterschaft holt. Wir müssen daran glauben, dass dies möglich ist. Wir respektieren unsere Gegner, aber wir fürchten sie nicht. Wir respektieren das Ansehen der USA, von Portugal und Deutschland, aber lasst mich Euch versichern, dass sie unseren Ruf noch mehr achten.”

Ghanas Staatspräsident John Dramani Mahama

(via t-online)

7 Tage Gratis-Sex für Afrika-Cup Sieger

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Nigeria hat den Afrika-Cup gewonnen. Das ist weder besonders kurios, noch neu. Aber die Prämie, die kann sich sehen lassen. Neben einer Geld-Prämie, die ja auch hierzulande durchaus üblich ist, gab es eine besondere Zusatzbelohnung. Nachdem die Afrika-Cup Sieger nämlich die 153 Millionen Einwohner ihres Landes glücklich gemacht haben, dürfen sie sich jetzt selbst beglücken.

Die Super Eagles dürfen nämlich mit sieben Tagen kostenlosem Sex feiern. Das war nämlich die Prämie, welche die Vereinigung der nigerianischen Prostituierten (ANP) den Fußballern vor dem Finale ausgelobt hatte. Öffentlich erklärte die ANP vorher: “Wir wollen, dass unsere Jungs dem Fußball unseres Landes alle Ehre machen.”

Machten sie. Der Rest ist nicht überliefert.

(via focus und soccer warriors)

Der erste Platzverweis im 864. Länderspiel

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Der Platzverweis von Ron-Robert Zieler im Länderspiel gegen Argentinien am 15. August 2012 war tatsächlich der erste Platzverweis für einen Torhüter in der über 104-jährigen Geschichte der DFB-Auswahl. Unglaublich, oder?

Dabei standen schon “positiv Verrückte” wie Jens Lehmann oder Oliver Kahn zwischen den Pfosten. Die haben ihre Nationalmannschaftskarrieren aber beide ohne Platzverweis überstanden. Auch der keineswegs immer zimperliche Toni Schuhmacher. Und so machte sich Ron-Robert Zieler im 864. Länderspiel unvergessen. Auch für ihn bleibt das Spiel unvergessen: Es war sein Debüt im A-Team. Das ein oder andere Tor soll er auch noch kassiert haben. Zieler in der BILD: “Ich hätte gern anders Geschichte geschrieben.”

(via bild und welt)

Der falsche Nationaltrainer

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Das insbesondere die kleinen Fussballnationen sehr gern altgediente europäische Ex-Profis als Nationaltrainer verpflichten, ist bekannt. Und so ist es auch bei der kleinen Inselgruppe der Seychellen – übrigens auch ein beliebter Urlaubsort. Und so kommt zusammen, was offenbar zusammengehörte. Im September verpflichtete der seychellische Fussballverband SFF das schottische Idol „Andy Mo“, einst umjubelter Abwehrrecke aus Manchester. Er weilte im Urlaub auf den Seychellen. Nun, zumindest glaubte man beim SFF, man hätte Andrew „Andy Mo“ Morrison verpflichtet.

Denn nun kommts: Der verpflichtete Trainer ist ebenfalls Schotte und tatsächlich auch Trainer. Er heißt sogar Morrison, und auch Andrew mit Vornamen. Aber er trug nie den Spitznamen „Andy Mo“. Hat einen einfachen Grund. Er ist nämlich gar nicht „Andy Mo“. Das hielt ihn aber nicht davon ab, dennoch mit dem seychellischen Verband über einen Vertrag zu verhandeln. Herausgekommen ist ein Zweijahresvertrag, an dessen Ende sich die Seychellen endlich für die Afrikameisterschaft qualifizieren sollen. Herausgekommen ist aber auch: der vermeintliche „Andy Mo“ ist gar nicht „Andy Mo“. “Wir dachten, wir bekommen den richtigen Andy Morrison”, erklärt der ent- und getäuschte Verbandspräsident Suketu Patel, “stattdessen haben wir einen Hochstapler verpflichtet”.

Aufgeflogen ist diese lustige Geschichte durch den zweiten Vornamen, denn durch den unterscheidet Andrew Morrison sich von seinem Namensvettern. Während der echte „Andy Mo“ nämlich Charles heißt, nennt sich der glückliche neue Trainer der Seychellen Amers. Doch es spricht für den seychellischen Verband, dass er, anders als so mancher Fussballprofi der Neuzeit, zu seinem Vertrag steht. Andrew Amers Morrison darf sich nun zumindest sechs Monate beweisen. Wie eine ganz normale Probezeit sozusagen.

(via fussball.de)

Die Hosen voll: Gary Lineker

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Gary Lineker ist ehemaliger Nationalspieler der Engländer. Heute ist er über 50 Jahre alt. 20 Jahre nach dem WM-Spiel 1990 gegen Irland gesteht er heute: Er hatte die Hosen voll. Undzwar im wahrsten Sinne des Wortes! Das gestand er 2010 dem britischen Sender BBC5.

Trotz Magenproblemen lief er gegen die Iren auf und es “kam” sozusagen, wie es kommen musste. Er machte sich in die Hose. Mit verzerrtem Gesicht hockte er danach auf dem Boden und wühlte sich in der Hose herum. Beim nächsten Angriff nutzte er ein Stück Rasen um… ihr wisst schon.

Heute nimmt Gary Lineker den Durchfall Vorfall mit Humor. “Ich hatte Glück, dass es an dem Abend geregnet hat“, sagte er. Und er hätte noch nie soviel Platz auf dem Spielfeld gehabt, wie an diesem Abend.

(via fussball.de)

Die meisten Tore in einem Länderspiel

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Die meisten Tore in einem Länderspiel erzielte der Australier Archie Thompson am 11. April 2001. Nach nur etwas mehr als einem Monat nach seinem Länderspieldebüt traf er gegen Amerikanisch-Samoa insgesamt 13 mal. Das Spiel endete letztlich 31:0 für Australien. Keine Eintagsfliege: In der Saison 2005/2006 wurde er in der australischen A-Liga Torschützenkönig. Insgesamt machte er dann 32 Spiele (21 Tore) für Australien und stand zur WM 2006 auch im WM Kader. 2010 in Südafrika reichte es jedoch nicht mehr.