Klopp’s Breaking Glasses

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Weil es so schön war…!!

Jürgen Klopp: PK-Rückblick 2014

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Ein toller Zusammenschnitt der besten und lustigsten Szenen von Jürgen Klopp bei Pressekonferenzen der vergangenen Saison. Viele Lacher, aber auch viel Gefühl.

Interimstrainer Ryan Giggs

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Das wäre doch eine schöne Geschichte… aber wahrscheinlich wird Giggs, der seit 1987 bei Manchester United spielt (zunächst in der Jugend), nur Interimstrainer bleiben. Nach Moyses ist nun wohl Van Gaal im Gespräch als Nachfolger von Alex Ferguson. Trotzdem ein tolles Bild:

ryan-giggs

Klopp muss mal für kleine Trainer

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Kloppo ist ja immer mal für einen Lacher gut. Mal hat es symphatischen Hintergrund, mal… einen aufbrausenden. Diesmal muss er einfach nur für kleine Trainer. Beteuert er zumindest, als er gestern nach dem Pokalhalbfinale rasend schnell die Pressekonferenz verlässt. Wie sich im Verlauf herausstellt, müssen es wohl eher große Trainer gewesen sein. Oder so.

Zlatan erschreckt Mourinho

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Zlatan ist immer für ein Späßchen zu haben. Unvergessen sein Gespräch mit Kloppo. Noch besser ist das Video unten, in dem er Mou erschreckt. Das beste an der kurzen Szene ist sicher der knappe Moment, in dem Mou noch nicht weiß, um wen es sich handelt. Da wäre ihm fast die Hand ausgerutscht zum Kinnhaken, die dann doch noch in die Umarmung überging.

Haha!

Extra3: Der Jürgen Klopp Song

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Eines der besten Resultate meiner vielen Rundfunkgebühren, die ich jedes halbe Jahr bleche. Der längst überfällige Jürgen Klopp Song von Extra3. “Wenn beim Fußball von Ausfällen die Rede ist, denkt man entweder an verletzte Spieler einer Mannschaft oder an Jürgen Klopp. Sunnyboy und Choleriker, Dr. Jekyll und Mr. Hyde.”

Sehr geil!

BSDST: Bayer sucht den Super-Trainer

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Hehe.

supertrainer

(via 11freunde)

Hodengriff gegen Schiedsrichter mit Folgen

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240.000 Dollar will ein kenianischer Schiedsrichter vom nationalen Fußball-Verband, weil ein Jugendtrainer ihn seiner Männlichkeit beraubt habe. Martin Wekesa hat ein Spiel im vergangenen September gepfiffen und stellte einen Jugendspieler vom Platz. Dessen Coach war so aufgebracht, dass er auf das Feld stürmte und den Schiedsrichter “am Hoden zog”. Er hätte erst abgelassen, als Polizisten eingriffen.

So ein hartnäckiger Griff hat natürlich Folgen, zunächst vor allem für den Hoden. Martin Wekesa hat nämlich seitdem keinen Sex mehr mit seiner Ehefrau. Der Coach muss sich deshalb in dieser Woche vor einem Gericht in Mombasa verantworten. Den Vorwurf wies er aber schon vorab zurück. Man darf gespannt sein.

(via lvz)

Trainer zum 2. Mal in einer Saison gefeuert

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Das ein Trainer zwei Mal bei einem Verein arbeitet, ist kein Seltenheit. Und in der Regel bekommt er dann auch einen zweiten Abgang. Das ein Trainer zum zweiten Mal in einer Saison bei einem Verein arbeitet und zwei Mal herausgewurfen wird, ist dann aber doch eher eine Seltenheit.

Und genau das ist Gian Piero Gasperini beim italienischen Erstligisten US Palermo nun passiert. Beim Tabellenvorletzten gab es in dieser Saison schon vier Trainer-Rauswürfe. Und zwei davon entfallen auf Gasperini. Nach zwei Wochen “neuer Chance” bekam er den zweiten Laufpass.

Erst im September durfte er den ersten Trainer der Saison 2012/2013, Guiseppe Sannino, ablösen. Im Februar wurde Gasperini dann von Alberto Malesani beerbt. Der durfte nur drei Wochen ran, bevor Gasperini Ende Februar den Trainerposten wieder zurückbekam. Für die erwähnten zwei Wochen. Unglaublich…

(via lvz)

Der falsche Nationaltrainer

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Das insbesondere die kleinen Fussballnationen sehr gern altgediente europäische Ex-Profis als Nationaltrainer verpflichten, ist bekannt. Und so ist es auch bei der kleinen Inselgruppe der Seychellen – übrigens auch ein beliebter Urlaubsort. Und so kommt zusammen, was offenbar zusammengehörte. Im September verpflichtete der seychellische Fussballverband SFF das schottische Idol „Andy Mo“, einst umjubelter Abwehrrecke aus Manchester. Er weilte im Urlaub auf den Seychellen. Nun, zumindest glaubte man beim SFF, man hätte Andrew „Andy Mo“ Morrison verpflichtet.

Denn nun kommts: Der verpflichtete Trainer ist ebenfalls Schotte und tatsächlich auch Trainer. Er heißt sogar Morrison, und auch Andrew mit Vornamen. Aber er trug nie den Spitznamen „Andy Mo“. Hat einen einfachen Grund. Er ist nämlich gar nicht „Andy Mo“. Das hielt ihn aber nicht davon ab, dennoch mit dem seychellischen Verband über einen Vertrag zu verhandeln. Herausgekommen ist ein Zweijahresvertrag, an dessen Ende sich die Seychellen endlich für die Afrikameisterschaft qualifizieren sollen. Herausgekommen ist aber auch: der vermeintliche „Andy Mo“ ist gar nicht „Andy Mo“. “Wir dachten, wir bekommen den richtigen Andy Morrison”, erklärt der ent- und getäuschte Verbandspräsident Suketu Patel, “stattdessen haben wir einen Hochstapler verpflichtet”.

Aufgeflogen ist diese lustige Geschichte durch den zweiten Vornamen, denn durch den unterscheidet Andrew Morrison sich von seinem Namensvettern. Während der echte „Andy Mo“ nämlich Charles heißt, nennt sich der glückliche neue Trainer der Seychellen Amers. Doch es spricht für den seychellischen Verband, dass er, anders als so mancher Fussballprofi der Neuzeit, zu seinem Vertrag steht. Andrew Amers Morrison darf sich nun zumindest sechs Monate beweisen. Wie eine ganz normale Probezeit sozusagen.

(via fussball.de)