Finishing Move von Demba Ba

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Klare gelbe Karte, oder?

Fußballer müssen nicht schlau sein

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Das ist bekannt. Hauptsache ist doch seit jeher, dass sie Kicken können. Er hier setzt dem Grundsatz eine kleine Krone auf!

Das neue Red Bull Leipzig Logo

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Das, liebe Freunde, ist kein Witz. Das ist das neue Logo von Rasenballsport Leipzig. Eigentlich alles wie erwartet, analog zum UEFA-Logo von Red Bull Salzburg. Ich persönlich finde die Änderung schade. Das alte Logo ist kaum wiederzuerkennen. Ein Stück Identitätsverlust in meinen Augen.

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(Bild: 11Freunde)

Pyro und Pfefferspray verträgt sich nicht

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Pyro und Pfefferspray scheinen sich nicht zu vertragen. Gestern machte ein fürchterliches Bild die Runde, auf dem ein Polizist einen Fan, der gerade eine Fackel hält, mit Pfefferspray vom Zaun holen will. Eine heftige Flamme war die Folge. Zuerst dachten viele an ein Fake, doch ein Video scheint die Sache zu bestätigen. Fast schon ironisch: der Vorfall dürfte beide Lager bestätigen. Pyro ist gefährlich und Polizisten Bastarde…

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WM-Song von Melanie Müller

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Jetzt ist es passiert.

Sponsored Video: Philips TensRelief

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Sport ist redensartlich Mord, aber wohl eher das Gegenteil: gesund. Doch wegen Muskel- und Gelenkschmerzen meidet der ein oder andere die sportliche Aktivität. Dieser Misere will nun Philips mit dem neuen TensRelief entgegenwirken. Philips TensRelief trägt durch sanfte elektrische Impulse nachweislich der Mobilitätsförderung bei.

Wie das genau funktioniert, erklärt das nachfolgende Video!

Hodengriff gegen Schiedsrichter mit Folgen

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240.000 Dollar will ein kenianischer Schiedsrichter vom nationalen Fußball-Verband, weil ein Jugendtrainer ihn seiner Männlichkeit beraubt habe. Martin Wekesa hat ein Spiel im vergangenen September gepfiffen und stellte einen Jugendspieler vom Platz. Dessen Coach war so aufgebracht, dass er auf das Feld stürmte und den Schiedsrichter “am Hoden zog”. Er hätte erst abgelassen, als Polizisten eingriffen.

So ein hartnäckiger Griff hat natürlich Folgen, zunächst vor allem für den Hoden. Martin Wekesa hat nämlich seitdem keinen Sex mehr mit seiner Ehefrau. Der Coach muss sich deshalb in dieser Woche vor einem Gericht in Mombasa verantworten. Den Vorwurf wies er aber schon vorab zurück. Man darf gespannt sein.

(via lvz)

Flinker Marder beißt Spieler in den Finger

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Tierbesuch beim Fussballspiel ist ja keine Seltenheit. Oft schön ist der ein oder andere Hase über die Bundesligaspielfelder gehoppelt. Marder sind etwas seltener. Und so bissige Marder wie jener aus Thun (Schweiz) wohl einzigartig.

Bei der Partie des FC Thun gegen den FC Zürich Anfang März rannte der kleine Nager auf das Spielfeld. Nach den üblichen belustigten und verwirrten Blicken dachte der Züricher Loris Benito, es mit dem Marder aufnehmen zu müssen. Der Marder fand das aber gar nicht lustig. Spätestens, als Benitos Jagd Erfolg hatte, sah sich der Marder zum Handeln gezwungen und biss Benito kräft in den Finger. Benito ließ los. Der Züricher Torhüter David Da Costa scheint schon eher ein Händchen für Tierchen zu haben. Und vor allem hatte er Handschuhe. Von ihm ließ sich der Marder vom Spielfeld tragen. Benito bekam eine Tetanusspritze und gewann mit seinen Zürichern am Ende auswärts 4:0.

Ein Video der Marder-Action gibt’s bei YouTube.

(via fussball-vorort)

Schiedsrichter bricht Spieler das Nasenbein

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Ellenbogenchecks sind fies und das sie von den Schiedsrichtern konsequent geahndet werden sollen, ist eine gute Vorgabe. Denn schon unzählige Gesichtsknochen wurden durch Ellenbogen zerschmettert, am schnellsten bricht das Nasenbein. Der neuste Nasenbeinbruch eines prominenten Fußballers ist aber nicht auf einen Ellenbogencheck seines Gegenspielers zurückzuführen.

Für den Nasenbeinbruch von Daniel Bierofka sorgte derjenige, der selbige eigentlich verhindern soll: der Schiedsrichter. Der hatte das Spiel unterbrochen und wollte gerade anzeigen, in welche Richtung es weitergeht, als Bierofka in seine Spannweite kam. Folge: Robert Hartmann traf Bierofka mit dem ausgebreiteten Arm versehentlich im Gesicht. Nasenbeinbruch.

Zweitligist TSV 1860 München gewann das Testspiel am 26. Januar gegen den VfR Aalen mit 3:0, allerdings größtenteils ohne Bierofka, für den das Spiel nach dem “Platzverweis” schon nach 16 Minuten beendet war. “Das ist natürlich bitter”, kommentierte Löwen-Trailer Alexander Schmidt. In der Tat.

(via focus und zeit)